Strom auch nach der Apokalypse

Wer seinen Computer oder andere Elektrogeräte auch nach einer Zombie-Apokalypse oder anderen katastrophalen Ereignissen weiter nutzen möchte, der kann das jetzt tun. Die Lösung ist so simpel wie genial und hilft auch noch bei anderen Aufgaben in der Zeit der zusammengebrochenen Zivilisation. Patient Null kann kommen.

Retro-Konsolenspiele auf dem RasPi mit RetroPie

Und schon wieder was zum Raspberry Pi, der sich als so vielseitig erweist, wie immer angenommen. Diesmal zeigt Sebastian, wie man den RasPi zusammen mit dem Linux-basierten Emulatorpaket RetroPie in eine Konsole verwandeln lässt, mit der man alte Spieleklassiker zocken kann – und das weitaus günstiger als mit jeder Multikonsole oder Kopie der alten Kisten.

Im Artikel wird auch ausführlich erläutert, wie’s geht.

RetroPie

Bild: Sebastian Marner CC BY-NC-SA

Raspberry PI als Amiga Floppy Drive Emulator

Als alter Amiga-Fan freut mich so ein Projekt natürlich ganz besonders. Für gerade mal einen Zehner (plus einem RasPi natürlich) tauscht man das Laufwerk eines alten Amiga 500 gegen eine Emulation aus, die von SD-Karten liest. Großartige Idee, um stilecht auf dem wahren Gerät statt eines Emulators zu zocken. Grandioses Projekt! Mehr Details inklusive Schaltplan und Bauanleitung auf der Projektwebseite.

Dank an Kristian Köhntopp fürs Finden.

AmigaRPIDriveDesign

Virtuelles Elektroniklabor in Blender

Aus dem Erklärungstext:

This is a 3D virtual learning environment to support secondary school measurement practices, which looks like a computer game, and usable for learning the connection of a simple measuring circuit. The aim was to develop software by means of which students can prepare for the measurement practice at home, with a software which is fun to use because it is a „game“. The quest is to search, choose and connect the right devices according to the schematic in the exercise book.

Cool!

Audio Infuser 4700 – Retro-HiFi-Anlage auf RasPi-Basis

Für das coole 70er-Jahre-Design allein sollte toddfx bereits einen Preis bekommen. Dass das Ganze als Herz einen Raspberry Pi besitzt und Musik auch noch via WiFi streamen kann hebt das Projekt in den Bereich der Genialität, ebenso, dass ein Plattenspieler verbaut ist. Die Frontplatte ist selbstgeätzt.

Eine ausführliche Bauanleitung mit zahlreichen Bildern findet man im hardforum.

Audio Infuser 4700

Bild Copyright toddfx

GlassUp: Google Glass-Alternative

GlassUp

Die Diskussionen um Googles Datenbrille sind zahlreich. In erster Line fühlen sich etliche in Ihrer Privatsphäre bedroht, weil die Glass eine Kamera verbaut hat, die jederzeit aufnahmebereit ist und man eine laufende Aufnahme nicht durch ein Signal angezeigt bekommt. Teilweise sind die Drohungen in Richtung zukünftiger Glass-Nutzer nicht weniger als radikal zu nennen. Meiner Ansicht nach sind die Bedenken zum Teil berechtigt, manche Positionen dazu aber auch geradezu mittelalterlich.

Es gibt jetzt eine Alternative: GlassUp ist ein Crowdfunding-Projekt auf indiegogo, das ein ähnliches Konzept verfolgt, wie Google Glass, allerdings ist die Brille

a) deutlich preiswerter
b) auch ohne Kamera erhältlich
und insbesondere
c) auch mit Glasstärke zu bekommen

Allerdings sind die Einblendungen auch nur monochrom und nicht so elaboriert wie die beim Konkurrenzprodukt aus Mountain View. Dafür will man die API veröffentlichen, damit Nutzer und Dritte eigene Anwendungen entwickeln können.

Weitere Details zu GlassUp auf der indiegogo-Seite des Projekts. Sorgen um Probleme am Zoll muss man sich nicht machen, da die Brille innerhalb der EU aus Italien verschickt wird. Das Projekt läuft noch fünf Tage und hat sein Fundingziel noch nicht erreicht, allerdings ist das bei indiegogo für eine Finanzierung auch nicht zwingend notwendig.

Dank an wewearsmartwear fürs finden

Bild GlassUp Copyright Francesco Giartosio

Transporterunfall …

Raspberry Pi als UKW-Sender

Kleiner Hack des Raspberry Pi: ohne Hardware (außer einem Stück Draht) wird er zum UKW-Sender. In Deutschland nicht ganz unerwartet natürlich nicht erlaubt (ähem) … Ein Projekt der Imperial College Robotik Society in London. Mehr dazu sowie den Quellcode für die Software in ihrem Wiki

Gefunden bei Heise

Fuß aus dem 3D-Drucker für amputierte Ente

Awwww! Buttercup ist eine Ente, die im letzten November im Biolabor einer Highschool geboren wurde. Leider zeigte einer ihrer Füße nach hinten und musste amputiert werden. Jetzt hat die Ente eine nagelneue Prothese aus dem 3D-Drucker. Die Prothese ist aus flexiblem Silikon und wurde nach dem Vorbild des anderen Fußes erstellt. Das Video zeigt, wie Buttercup zum ersten Mal mit seinem neuen Fuß läuft.

Großartig! Nehmt es als Gegenbeweis für all die Wichtigtuer, die euch ernsthaft erzählen wollen, 3D-Drucker seien gefährlich, weil man damit Waffen drucken kann.

Jede Menge Fotos und Informationen gibts auf einer Facebook-Seite

Foto Buttercup Copyright Feathered Angels Waterfowl Sanctuary.

 

Archäologen entdecken verlorene Maya-Stadt im mexikanischen Dschungel

"The team found 15 pyramids, ball courts, plazas and other structures characteristic of Maya civilizations. As many as 40,000 people may have lived there, likely during the late Classic period of Maya civilization between 600 and 900 A.D."

"Arschäoloschie ist unsere Bästimung, Docteur Jones!"

Quelle: Reuters

Winzige Batterie aus dem 3D-Drucker könnte Wearables revolutionieren

Mehr Hintergründe auf stuff.tv

OnionPi: Raspberry Pi als Tor Proxy – Projekt von Adafruit

Geile Sache. Bei Adafruit gibt es ein Projekt, das aus einem Raspberry Pi einen mobilen Proxy fürs Anonymisierungsnetzwerk Tor (The Onion Router) macht. In Zeiten der Überwachung durch die NSA und da das BND sich sowas auch zu Weihnachten wünscht, sollte man sich mit der TOR-Technik mal befassen.

Batman in klassischen Filmen

eyeSight: 3D-Gestensteuerung mit handelsüblichen Webcams

Die israelische Firma eyeSight hat angeblich eine Software entwickelt, die eine 3D-Gestensteuerung mit ganz normalen Webcams ermöglicht. Einige Hardwareanbieter haben die Technik dem Vernehmen nach bereits eingekauft, um sie in eigene Produkte zu integrieren, beispielsweise Lenovo.

Ob es die Software auch einzeln geben wird und was sie kosten soll ist noch nicht bekannt.

gefunden bei: thenextweb